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Uit:
NEUE GEDICHTE (1907)
FRÜHER
APOLLO
Wie
manches mal durch das noch unbelaubte
Gezweig
ein Morgen durchsieht, der schon ganz
im
Frühling ist: so ist in seinem Haupte
nichts
was verhindern könnte, daß der Glanz
aller
Gedichte uns fast tödlich träfe;
denn
noch kein Schatten ist in seinem Schaun,
zu
kühl für Lorbeer sind noch seine Schläfe
und
später erst wird aus den Augenbraun
hochstämmig
sich der Rosengarten heben,
aus
welchem Blätter, einzeln, ausgelöst
hintreiben
werden auf des Mundes beben,
der
jetzt noch still ist, niegebraucht und blinkend
und
nur mit seinem Lächeln etwas trinkend
als
würde ihm sein Singen eingeflößt.
VROEGE
APOLLO
Zoals
soms door takken zonder loof
heen
een ochtend kijkt, die al geheel
vol
lente is: zo is er in zijn hoofd
niets
wat zou kunnen beletten dat heel
de
glans van poëzie ons als een dodelijk wapen
trof,
want er is nog geen schaduw in zijn kijken,
te
koel voor laurier zijn nog zijn slapen
en
pas later zal uit zijn hoofd zich lijken
te
verheffen de hoogstammige rozengaard,
waaruit
bladeren, één voor één, losgemaakt,
zullen
wegzweven op het beven van de mond,
die
nu nog stil is, nooit gebruikt en blinkend,
en
slechts met zijn glimlach iets drinkend
alsof
zijn zingen als drank bij hem binnenkomt.
APOLLON
ANCIEN
Comme
un matin, parfois, au coeur du printemps
transparaît
entre les branchages nus,
ainsi
dans son buste il n’est rien
qui
adoucirait l’eclat
presque
fatal pour nous de tout poème;
car
son regard est encore sans ombre
et
ses tempes trop fraîches pour le laurier
ce
n’est que plus tard que de ses sourcils
nous
verrons se lever les hautes tiges
d’une
roseraie, dont les pétales détachés
un
á un, se poseront sur le frémissement de la bouche
silencieuse
et flamboyante, n’ayant jamais servi,
et
imperceptiblement par son sourire buvant
comme
si on lui infusait son propre chant.
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