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Uit:
NEUE GEDICHTE (1907)
GRABMAL
EINES JUNGEN MÄDCHENS
Wir
gedenkens noch. Das ist, als müßte
alles
dieses einmal wieder sein.
Wie
ein Baum an der Limonenküste
trugst
du deinen kleinen leichten Brüste
in
das Rauschen seines Bluts hinein:
-jenes
Gottes.
Und
es war der schlanke
Flüchtling,
der Verwöhnende der Fraun.
Süß
und glühend, warm wie dein Gedanke,
überschattend
deine frühe Flanke
und
geneigt wie deine Augenbraun
GRAFMONUMENT
VOOR EEN JONG MEISJE
Wij
gedenken het nog. Het is, als moest
dit
alles wederom zo zijn.
Als
een boom aan de limoenenkust
droeg
jij je lichte borsten onbewust
in
het bruisen van zijn bloed, in het zijn:
-van
die god.
En
het was de slanke
vluchteling,
de tedere minnaar van vrouwen.
Zoet
en gloeiend, als jouw gedachteklanken,
overschaduwend
je jonge flanken
en
licht gebogen als je wenkbrauwen.
TOMBEAU
D’ UNE JEUNE FILLE
Notre
pensée ne peut s’en détacher. C’est comme
si
tout ceci devait être encore une fois.
Ainsi
qu’un citronnier sur les rivages de soleil
tu
portais légers tes seins
dans
le bruissement du sang:
-de
ce Dieu.
C’était
ce fugitif élancé,
celui
si tendre pour les femmes.
Doux
et ardent et chaud comme ta pensée
projetant
son ombre sur tes jeunes flancs
et
arqué á la manière de tes sourcils.
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