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ABISAG
(I)
Sie
lag. Und ihre Kinderarme waren
von
Dienern um den Welkenden gebunden,
auf
dem sie lag die süßen langen Stunden,
ein
wenig bang vor seinen vielen Jahren.
Und
manchmal wandte sie in seinem Barte
ihr
Angesicht, wenn eine Eule schrie;
und
alles, was die Nacht war, kam und scharte
mit
Bangen und Verlangen sich um sie.
Die
Sterne zitterten wie ihresgleichen,
ein
Duft ging suchend durch das Schlafgemach,
der
Vorhang rührte sich und gab ein Zeichen,
und
leise ging ihr Blick dem Zeichen nach -.
Aber
sie hielt sich an dem dunkeln Alten
und,
von der Nacht der Nächte nicht erreicht,
lag
sie auf seinem fürstlichen Erkalten
jungfräulich
und wie eine Seele leicht.
ABISAG
(I)
Zij
lag. En haar kinderarmen waren
door
dienaars om de dorrende heengeslagen,
al
de zoete lange uren dat zij samenlagen,
zij
op hem, een beetje angstig om zijn vele jaren.
Soms
wendde ze haar gezichtje in zijn baard,
wanneer
een uil riep in de nacht
en
alles wat nachtelijk was, om hen geschaard,
angst
en verlangen had gebracht.
Zij
sidderde, zoals de sterren beven,
een
geur ging zoekend door het slaapvertrek,
een
bewegend gordijn leek een teken te geven,
dat
haar blik zacht volgde door ‘t vertrek. -
Maar
zij klemde zich tegen de donkere oude
en,
door de nacht der nachten niet bereikt,
lag
zij op zijn vorstelijke koude
maagdelijk,
licht, een ziel die niet wijkt.
ABISAG
(I)
Elle
était étendue. Et ses bras d’enfant avaient été
liés
par les valets autour du corps qui se fanait
sur
qui elle était couchée pendant des heures longues craignant un
peu pour son grand âge. \et douces
Et
bien des fois, au cri de la chouette
elle
cachait dans sa barbe son visage;
et
tout ce qui était nuit venait tout près
l’entourant
de désir et de crainte.
Les
étoiles tremblaient
et
une senteur traversait la chambre en cherchant
le
rideau et en bougeant fit un signe
que
son regard suivit doucement.
Mais
elle se cramponnait au sombre veillard
sans
que la nuit des nuits l’eût atteinte
elle
gisait sur ce froid princier
vierge
et légère comme une âme.
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