DAS KARUSSELL
Jardin du Luxembourg
Mit einem Dach und
seinem Schatten dreht
sich eine kleine Weile
der Bestand
von bunten Pferden,
alle aus dem Land,
das lange zögert, eh
es untergeht.
Zwar manche sind an
Wagen angespannt,
doch alle haben Mut in
ihre Mienen;
ein böser roter Löwe
geht mit ihnen
und dann und wann ein
weißer Elefant.
Sogar ein Hirsch ist
da, ganz wie im Wald,
nur daß er einen
Sattel trägt und drüber
ein kleines blaues
Mädchen aufgeschnallt.
Und auf dem Löwen
reitet weiß ein Junge
und hält sich mit der
kleinen heißen Hand,
dieweil der Löwe
Zähne zeigt und Zunge.
Und dann und wann ein
weißer Elefant.
Und auf den Pferden
kommen sie vorüber,
auch Mädchen, helle,
diesem Pferdesprunge
fast schon entwachsen;
mitten in dem Schwunge
schauen sie auf,
irgendwohin, herüber -
Und dann und wann ein
weißer Elefant..
Und das geht hin und
eilt sich, daß es endet,
und kreist und dreht
sich nur und hat kein Ziel.
Ein Rot, ein Grün, ein
Grau vorbeigesendet,
ein kleines kaum
begonnenes Profil -.
Und manchesmal ein
Lächeln, hergewendet,
ein seliges, das
blendet und verschwendet
an dieses atemlose
blinde Spiel...
DE CARROUSEL
Jardin du Luxembourg
Met een dak en daar de
schaduw van
draait een kleine poos
in vast verband
een groep kleur’ge
paarden uit dat land
dat heel lang aarzelt,
eer ‘t verdwijnen kan.
Al zijn er sommige in
een span beland,
ze hebben vurige
koppen, echt heel fier;
een boze rode leeuw
verschijnt ook hier
en nu en dan een witte
olifant.
Er is zelfs een hert,
net als in het bos,
alleen dat het een
zadel draagt met daarop
een klein blauw meisje,
geriemd, niet los.
En op de leeuw rijdt
een klein bleek jong
dat zich goed vasthoudt
met een klamme hand,
terwijl de leeuw zijn
tanden toont en tong.
En nu en dan een witte
olifant.
En op de paarden komen
langs me heen
helblonde meisjes, de
wilde sprongen
haast ontgroeid; door
de zwaai gedwongen
kijken ze op, in ’t
wilde weg, hierheen -
En nu en dan een witte
olifant.
En alles komt langs en
haast zich naar het eind
en draait doelloos rond
op een groot plat wiel.
Iets roods, iets
groens, iets grijs komt voorbij,
en een klein, pas
begonnen borstprofiel.
En soms ook een lachje,
hierheen geflitst,
iets zaligs,
verblindends, speels verkwist
aan mijn blinde
ademloze ziel...
LE CARROUSEL
Jardin du Luxembourg
Munis d’un toit et de
son ombre
la troupe de chevaux
bariolés
se met à tourner pour
un moment;
tous sont de ce pays
qui longtemps hésite
avant de sombrer.
Si certains d’entre
eux trottent en attelage
tous ont pourtant le
même air décidé;
un lion court près d’eux
rouge et méchant
et de temps en temps un
éléphant blanc.
Il y a même un cerf
comme dans les bois,
sauf qu’il a une
selle et sur cette selle
une petite fille bleue
tenue par des courroies.
Un garçon tout blanc
chevauche le lion
et s’y tient ferme d’une
blanche main chaude
tandis que le fauve
montre sa langue et ses crocs.
Et de temps en temps un
éléphant blanc.
Et sur les chevaux
passent,
des petites filles
claires aussi
déja trop âgées pour
ces cabrioles
et en plein vol elles
lèvent leur regard
pour le poser ailleurs,
quelque part.
Et de temps en temps un
éléphant blanc.
Et tout continue, se
hâte vers la fin
et tourne et vire sans
cesse et sans but.
Un rouge, un vert, un
gris qui passent en hâte
un petit profil à
peine ébauché.
Parfois un sourire aux
anges
se tourne, éblouit et
disparaît
dans ce jeu aveugle et
hors d’haleine...