DIE GRUPPE
Paris
Als pflückte einer
rasch zu einem Strauß:
ordnet der Zufall
hastig die Gesichter,
lockert sie auf und
drückt sie wieder dichter,
ergreift zwei ferne,
läßt ein nahes aus,
tauscht das mit dem,
bläst irgendeines frisch,
wirft einen Hund, wie
Kraut, aus dem Gemisch
und zieht, was niedrig
schaut, wie durch verworrne
Stiele und Blätter, an
dem Kopf nach vorne
und bindet es ganz
klein am Rande ein;
und streckt sich
wieder, ändert und verstellt
und hat nur eben Zeit,
zum Augenschein
zurückzuspringen
mitten auf die Matte,
auf der im nächsten
Augenblick der glatte
Gewichteschwinger seine
Schwere schwellt.
DE GROEP
Parijs
Als iemand die snel een
ruiker plukt,
ordent het toeval
haastig de gezichten,
maakt ze wat losser,
drukt ze wat dichter,
verplaatst twee verre,
waar hij wat afrukt,
wisselt dit met dat,
blaast ergens iets fris,
werpt een hond, als
onkruid, uit benauwenis
en trekt, wat nietig
lijkt, door de verwarde
stelen en bladeren, aan
de wat benarde
kop en duwt het aan de
rand, heel klein;
gaat dan weer recht
staan, schikt, verplaatst,
en heeft maar even tijd
om op de mat te zijn
en alles met een
laatste blik te controleren,
want daar staat al die
kunstenmaker te jongleren,
die energiek zijn
gladsatijnen lijf opblaast.
LE GROUPE
Paris
Comme on cueille des
fleurs pour en faire un bouquet :
le hasard à la hâte
ordonne les visages,
les serre, les
desserre, en attrape deux autres
au loin, en lâche un
tout proche, échange
celui-ci, celui-là, en
rafraîchit un autre de son souffle,
rejette un chien, telle
une mauvaise herbe,
tire par la tête,
comme à travers une mêlée
de tiges et de
feuilles, un être insignifiant
qu’il attache et lie,
menu, tout au bord;
puis se relève,
modifie et déplace
et n’a plus que le
temps de revenir d’un bond,
pour le coup d’oeil
final, au tapis
sur lequel à l’instant
le saltimbanque
va gonfler son corps
lisse et massif.