DER
PAVILLON
Aber selbst noch durch
die Flügeltüren
mit dem grünen
regentrüben Glas
ist ein Spiegeln
lächelnder Allüren
und ein Glanz von jenem
Glück zu spüren,
das sich dort, wohin
sie nicht mehr führen,
einst verbarg,
verklärte und vergaß.
Aber selbst noch in den
Stein-Guirlanden
über der nicht mehr
berührten Tür
ist ein Hang zur
Heimlichkeit vorhanden
und ein stilles
Mitgefühl dafür -,
und sie schauern
manchmal, wie gespiegelt,
wenn ein Wind sie
schattig überlief;
auch das Wappen, wie
auf einem Brief
viel zu glücklich,
überstürzt gesiegelt,
redet noch. Wie wenig
man verscheuchte:
alles weiß noch, weint
noch, tut noch weh -.
Und im Fortgehn durch
die tränenfeuchte
abgelegene Allee
fühlt man lang noch
auf dem Rand des Dachs
jene Urnen stehen,
kalt, zerspalten:
doch entschlossen, noch
zusammzuhalten
um die Asche alter
Achs.
HET
PAVILJOEN
Maar zelfs nog door de
vleugeldeuren
met het groene en
vervuilde glas
is een spiegelen te
bespeuren
van wie er lachend
gelukkig was:
geluk vol allure dat
zich liet verbeuren,
dat zich verborg,
verheerlijkte en vergat.
Maar zelfs in de stenen
guirlandes
boven de niet meer
gebruikte deur
is een hang naar
geheimen van bodes,
naar de blik van een
stille voyeur.
En zij sidderen soms,
of het spiegelt,
of een windje er
schaduwend over lag;
ook het wapen, als eens
op een omslag
te gelukkig en haastig
gezegeld,
spreekt nog. Hoe weinig
kon men verjagen:
alles weet nog, schreit
nog, schrijnt nog -.
En bij het weggaan, in
tranen bij vlagen,
door de afgelegen laan,
voelt men nog lang op
de rand van het dak
die trouwe urnen staan,
die koud en gespleten,
van het oude weedom de
droeve kreten
standvastig bewaren rond de assenslak.
LE
PAVILLON
Même encor par les
battants des portes
aux vitres vertes et
délavées,
on peut sentir un
reflet de souriantes
allures et un éclat de
ce bonheur
qui là, vers où elles
ne s’ouvrent plus,
autrefois se cacha, s’exalta,
oublia.
Même encor dans les
guirlandes de pierre
qui surmontent la porte
oubliée,
se cache un goût d’intimité
secrète
pour lequel en silence
elles vibrent -,
et frémissent parfois,
comme un reflet,
quand un vent les
couvrit de son ombre;
même l’écu - comme
apposé sur une lettre
en un excès de hâte
et de bonheur -
parle encor. Qu’on
fit fuir peu de choses :
tout sait encor, pleure
encor et fait mal -.
Et s’en va-t-on par l’allée
isolée
humide de larmes,
on sent longtemps sur
le rebord du toit
ces urnes, froides en
fêlées :
mais décidées à
retenir encore
les cendres des soupirs
anciens.